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Alles hat seine Zeit

In dieser Predigt geht es um die grosse Wahrheit: Alles im Leben hat seine Zeit; Freude und Leid, Arbeit und Ruhe, Geborenwerden und Sterben. Doch mitten in aller Vergänglichkeit zeigt Gottes Wort: Der Mensch ist für mehr geschaffen als nur für das Leben „unter der Sonne“. Salomo erinnert uns daran, dass Arbeit, Erfolg, Beziehungen und irdische Freude allein den tiefsten Sinn des Lebens nicht geben können. Gott hat die Ewigkeit in unser Herz gelegt. Deshalb brauchen wir Jesus Christus, der Vergebung, ewiges Leben und wahre Freude schenkt. Eine Predigt über Gottes souveräne Führung, die Begrenztheit unserer Zeit und die ewige Hoffnung in Christus. Bibelstelle: Prediger 3,1-15 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Der auferstandene Herr wirkt

In dieser Predigt im Johannes-Evangelium geht es um Zweifel, Versagen und die überraschende Gnade von Jesus Christus. Die Jünger stehen an einem Tiefpunkt, ja trotz der Auferstehung wissen sie nicht weiter. Doch genau dort begegnet ihnen Jesus neu. Die Folge zeigt eindrücklich: Ohne Gottes Führung bleibt unser Mühen oft leer, doch Gehorsam gegenüber seinem Wort führt zu überfliessendem Segen. Mit persönlichen Einblicken, ehrlichen Momenten und praktischen Anwendungen lädt diese Episode dazu ein, Gottes Reden neu zu vertrauen, selbst im eigenen Scheitern. Eine Botschaft über Hoffnung, Neuanfang und die Frage: Ist Jesus wirklich Herr in deinem Leben? Bibelstelle: Johannes 21,1-14 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Rettung ist einfach, aber menschlich unmöglich

In dieser Folge geht es um Römer 10 und die Spannung zwischen Gottes Souveränität und menschlicher Verantwortung. Ausgehend vom Bild einer Münze mit zwei Seiten zeigt die Predigt, dass die Bibel beides zugleich lehrt: Gott ist souverän in der Rettung, und doch bleibt der Mensch voll verantwortlich für seine Reaktion auf das Evangelium. Im Zentrum steht die Botschaft, dass Rettung einfach ist, aber für den stolzen Menschen schwer zu akzeptieren: Nicht eigener Eifer, religiöse Leistung oder Selbstgerechtigkeit retten, sondern allein Christus, das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt. Wahre Rettung zeigt sich in Glauben im Herzen und Bekenntnis im Leben. Bibelstelle: Römer 10,1-11 Prediger: Joschua Reiniger Kategorie: Gottesdienst

Die Kraft der Auferstehung

Was, wenn Ostern nicht nur Hoffnung symbolisiert, sondern ein reales historisches Ereignis ist, das alles verändert? In dieser Folge aus Lukas 24,36–48 geht es um die leibhaftige Auferstehung Jesu: kein Mythos, keine blosse Idee, sondern die grösste Hoffnungsbotschaft überhaupt. Warum der auferstandene Jesus Fisch isst, was das für unsere Zukunft bedeutet und weshalb diese Wahrheit bis heute Leben radikal verändert. Bibelstelle: Lukas 24,36-48 Prediger: Thomas Jörg Kategorie: Ostergottesdienst

Wenn Jesus trinkt damit wir leben

Drei Kelche, die Jesus trank, damit wir leben: In dieser Karfreitagsfolge betrachten wir das Kreuz anhand von drei entscheidenden Momenten kurz vor Jesu Tod. Vom Kelch des neuen Bundes beim Passahmahl über den Kelch des Zorns in Gethsemane bis zum Durst am Kreuz zeigt sich die Tiefe von Jesu Leiden und Liebe. Eine bewegende Folge über Erinnerung, Erlösung, Hoffnung und das vollbrachte Werk Christi. Bibelstelle: Lk 22,14-20/Mt 26,39-44 /Joh 12,12-26 Prediger: Prediger der FEG Bern Kategorie: Karfreitagsgottesdienst

Wer ist dein König?

Palmsonntag zeigt uns Jesus als den wahren König, aber ganz anders, als Menschen es erwarten. Anhand von Johannes 12,12–26 geht diese Predigt der Frage nach: Wer ist dein König? Zwischen jubelnder Volksmenge, verwirrten Jüngern, ablehnenden Pharisäern und suchenden Griechen wird deutlich: Jesus kommt nicht in äusserem Glanz, sondern in Demut, Selbsthingabe und mit dem Weg zum Kreuz. Eine Einladung, den König zu erkennen, der sein Leben gibt, um wahres Leben zu schenken. Bibelstelle: Johannes 12,12-26 Prediger: Joschua Reiniger Kategorie: Gottesdienst

Höhlenereignis

In dieser Predigt aus 1. Samuel 24 geht es um Davids Begegnung mit Saul in der Höhle von En-Gedi. Anhand dieses eindrücklichen „Höhlenereignisses“ wird deutlich: In schwierigen, ausweglosen Situationen sollen wir nicht tun, was uns gefällt, sondern was Gott gefällt. Die Botschaft ermutigt dazu, Gnade vor Recht ergehen zu lassen, Feinde nicht mit Bösem zu vergelten und als „Zipfeljäger“ statt „Beutejäger“ unterwegs zu sein, im Vertrauen darauf, dass Gottes Gnade Herzen verändern kann. Bibelstelle: 1. Samuel 24,1-21 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Leben mit Blick nach oben

In dieser Predigt aus Kolosser 3,1–4 geht es um das neue Leben, das Christen durch Jesus Christus geschenkt bekommen. Paulus erinnert daran, dass Gläubige mit Christus gestorben und auferstanden sind und deshalb ihr Leben an den Dingen ausrichten sollen, die „droben“ sind. Doch im Alltag zieht die „Schwerkraft“ dieser Welt unsere Gedanken immer wieder nach unten. Die Folge zeigt, wie eine himmlische Perspektive unser Denken, unsere Prioritäten und unseren Alltag verändert. Was bedeutet es konkret, nach dem zu trachten, was Christus wichtig ist? Und wie kann diese Hoffnung mitten im Alltag sichtbar werden? Eine Einladung, deine Identität in Christus neu zu entdecken und dein Leben bewusst auf die Ewigkeit auszurichten. Bibelstelle: Kolosser 3,1-4 Prediger: Jonathan Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Dein Lebenshaus

Wie ein Turm aus Klemmbausteinen braucht auch unser Leben ein tragfähiges Fundament. In dieser Folge geht es um Jesu Gleichnis vom Haus auf Fels und vom Haus auf Sand aus dem Matthäusevangelium. Wir schauen uns an, warum es nicht reicht, Gottes Wort nur zu hören, sondern wie wahre Standfestigkeit entsteht, wenn wir unser Leben auf Jesus Christus bauen. Bibelstelle: Matthäus 7,24-27 Prediger: Michael Kradolfer Kategorie: Gottesdienst

Ist Gott ungerecht?

Was, wenn es ausgerechnet beim Ja-Wort in Strömen regnet, obwohl die Wetter-App 0% angezeigt hat? Schnell steht die Frage im Raum: Ist Gott ungerecht? Wenn andere Sonnenschein bekommen, warum ich nicht? In dieser Folge unserer Reihe durch den Römerbrief im Kapitel 9 gehen wir einer viel tieferen Frage nach: Ist Gott ungerecht, wenn er nicht allen gleichermassen Gnade schenkt? Paulus stellt genau diesen Einwand und antwortet klar: Gott ist niemandem etwas schuldig. Gnade ist kein Lohn, sondern Geschenk. Wir sprechen über Gottes Souveränität, die Verhärtung des Pharao, den Einwand gegen Gottes Gerechtigkeit und darüber, warum nicht der Mensch, sondern Gott im Zentrum des Universums steht. Am Ende führt alles zum Kreuz: Dort begegnen sich Gottes Gerechtigkeit und Gnade auf unvergleichliche Weise. Eine ehrliche, herausfordernde und zugleich hoffnungsvolle Folge über Gottes Freiheit und unsere einzige Hoffnung: seine unverdiente Gnade in Jesus Christus. Bibelstelle: Römer 9,14-24 Prediger: Thomas Jörg Kategorie: Gottesdienst
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