Strafrecht AT

Strafrecht AT

di Der Jurastudent

Die Notwehr § 32 StGB

In diesem Video besprechen die Notwehr und alles was ihr für die Klausur kennen müsst. Dies wird anhand eines Schemas und mit Beispielen einfach erklärt. Quellen; Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT 51. Auflage, Rn. 496 (Beispiel Angriff) Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT 51. Auflage, Rn. 544 (Subjektives Rechtfertigungselement) Satzger, Helmut, Strafrecht AT Grundkurs Skript Timestamps: 0:00 Intro 0:08 Wo sind wir 1:21 Grundlagen der Rechtfertigungsgründe 3:25 Notwehr Schema 4:43 Grundgedanken der Notwehr 5:36 Notwehrlage 6:02 Angriff 9:28 Gegenwärtig 11:23 Rechtswidrig 14:08 Notwehrhandlung 15:00 Verteidigung 15:15 Erforderlichkeit 15:38 Geeignetheit 17:33 Relativ mildestes Mittel 30:20 Gebotenheit und 5 Fallgruppen 31:40 1) Krasses Missverhältnis 34:35 2) Kinder 36:36 3) Erkennbar schuldlos und sich irrende Täter 37:25 4) Familiäre Beziehung ("Problem") 39:22 5) Notwehrprovokation 39:53 Subjektives Rechtfertigungselement ("Problem")

Das Fahrlässigkeitsdelikt

In diesem Video geht es weiter im Strafrecht. Wir behandeln das Fahrlässigkeitsdelikt, dessen Aufbau und die Vorgehensweise in der Klausur. Zusätzlich werden der Vertrauensgrundsatz und die Indizfunktion von Sondernormen besprochen. Am Ende wird das Problem des Pflichtwidrigkeitszusammenhangs bei der Trunkenheitfahrt vorgestellt. Quellen: Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript Timestamps: 0:00 Intro 0:07 Aufbau des Fahrlässigkeitsdelikts 1:35 Die Objektive Sorgfaltspflichtverletzung und Sondernormen 3:10 Beispiel Widerlegung der Indizfunktion einer Sondernorm 5:05 Objektive Vorhersehbarkeit 6:25 Vertrauensgrundsatz und Beispiel 8:15 Rechtswidrigkeit 8:35 Subjektive Sorgfaltspflichtverletzung 10:27 In der Klausur 14:45 Problem: Pflichtwidrigkeitszusammenhang bei einer Trunkenheitsfahrt

Der Verbotsirrtum nach § 17 StGB

In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem Verbotsirrtum. Da die Frage, ob ein Verbotsirrtum vermeidbar war kaum relevant ist, wird insbesondere die Abgrenzung zu anderen Irrtümern anhand von Beispielen erklärt. Quellen: Satzger, Helmut, Strafrecht AT Grundkurs Skript Schwabe, Winfried, Strafrecht AT 11. Auflage, Fall 19 Tutorium LMU Strafrecht Fall Timestamps: 0:00 Intro 0:09 Grundlagen und warum der Verbotsirrtum eigentlich nie bejaht wird 2:23 Abgrenzung zum Tatbestandsirrtum 3:14 Beispiel 6:55 Beispiel Verbotsirrtum 10:25 Erlaubnistatbestandsirrtum und zusammenfassende Erklärung

Tatbestandstandsirrtum § 16 Abs. 1 StGB

In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem Tatumstandsirrtum bzw. Tatbestandsirrtum und seinen 3 Formen: Der error in persona, der aberratio ictus und dem Irrtum über den Kausalverlauf, auch bei mehraktigen Geschehen. Quelle: Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript Timestamps: 0:00 Intro 0:37 Die 3 Konstellationen des Tatumstandsirrtums 0:58 Error in persona Darstellung 2:00 Beispiel 1 4:15 Beispiel 2 5:55 Komplizierteres Beispiel 3 9:09 Abberatio ictus Darstellung 10:38 Beispiel 13:36 nochmal kurze Unterscheidung error in persona und aberratio ictus 14:18 Irrtum über den Kausalverlauf 16:40 Problem: mehraktigen Geschehensablauf (Jauchegrubenfall)

Der Vorsatz § 15 StGB

In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem Vorsatz. Wir behandeln die Grundlagen, sowie die Parallelwertung in der Laiensphäre, das Koinzidenzprinzip und die Abgrenzung des Eventualvorsatzes zur bewussten Fahrlässigkeit. Dies wird anhand von Beispielen einfach erklärt. Quellen: Satzger, Helmut, Strafrecht AT Grundkurs Skript Tutorium LMU Strafrecht (Beispiel zur Parallelwertung in der Laiensphäre) Timestamps: 0:00 Intro 0:07 Grundlagen 1:22 Prüfungsaufbau 3:50 Koinzidenzprinzip 4:40 Dolus subsequens Beispiel 5:40 Dolus antecedens Beispiel 6:36 Stufen des Vorsatzes Übersicht 7:30 Dolus directus 1. Grades 8:42 Dolus directus 2. Grades 9:48 Eventualvorsatz (dolus eventualis) 12:15 Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit 15:40 Warum ist die Unterscheidung relevant? 18:57 Parallelwertung in der Laiensphäre + Beispiele

Die objektive Zurechnung

In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit der objektiven Zurechnung. Anhand von Beispielen werden die Fallgruppen, wie die eigenverantwortliche Selbstgefährdung und der Pflichtwidrigkeitszusammenhang, sowie Meinungsstreitigkeiten wie die Risikoerhöhungslehre dargestellt. Quellen: Satzger, Helmut, Strafrecht AT Skript Grundkurs LMU Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT 51. Auflage § 6 Rn. 288 ff. Timestamps: 0:05 Bestandteile der objektiven Zurechnung und ein Beispiel 1:53 Übersicht über die Fallgruppen 2:25 Allgemeines Lebensrisiko 3:55 Erlaubtes Risiko 5:13 Schutzzweck der verletzen Norm 9:02 Risikoverringerung 1 11:15 Risikoverringerung 2 13:45 Übersicht Anknüpfungshandlungen des Opfers oder Dritter 14:22 Freiwilliges Dazwischentreten eines Dritten 18:03 Handlungspflichtige Retter 20:38 Eigenverantwortliche Selbstgefährdung 31:43 Atypischer Kausalverlauf 35:00 Pflichtwidrigkeitszusammenhang 36:59 Problem: Pflichtwidrigkeitszusammenhang bei Beweisschwierigkeiten

Die Kausalität im Strafrecht

Wir besprechen die conditio sine qua non Formel, sowie die Formen der Kausalität (überholende Kausalität, kumulierende Kausalität, alternative Kausalität). Dies wird anhand von Beispielen dargestellt. Quellen: Satzger, Helmut, Strafrecht AT Skript Grundkurs LMU Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT 51. Auflage Timestamps: 0:00 Intro 0:08 Allgemeines 0:51 conditio sine qua non Formel 4:00 Atypische Kausalverläufe 4:35 Formen der Kausalität 5:18 Überholende Kausalität und klausurrelvante Beispiele 9:50 Kumulative Kausalität 11:05 Alternative Kausalität

Die Handlung und der Erfolg

In diesem Video behandeln wir das Wichtigste zur Handlung und zum Erfolg. Der Handlungsbegriff ist sehr klausurrelevant, allerdings sollte man ihn kennen, siehe dazu auch den Berliner Raser Fall am Ende. Ich habe auch festgestellt, dass ich mit mehr Enthusiasmus sprechen sollte, sonst hört sich das so langweilig an. Ich versuche das ab dem nächsten Video zu bessern! Quellen: Definition Handlung: Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, § 3 Rn. 144 Beispiele für keine Handlung: Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, § 3 Rn. 152 ff.

Erscheinungsformen einer Straftat und deren Schema

In diesem Video beginnen wir mit dem Strafrecht. Mit diesem Video müsst ihr später keine Schemata für jedes einzelne Delikt mehr auswendig lernen, sondern ihr könnt die Straftat zuordnen und dann das hier im Video gezeigt anwenden. Dies wird anhand von Beispielen erklärt. In diesem Video wird nur die Struktur erklärt, auf Details gehen wir in späteren Videos ein. Quellen: Satzger, Helmut, Skript Strafrecht AT Grundkurs (LMU) Timestamps: 0:00 Intro 0:30 Grundelemente einer Straftat 0:50 Erscheinungsformen einer Straftat 1:22 vorsätzlich vollendetes Begehungsdelikt 5:35 vorsätzlich vollendetes Unterlassungsdelikt 8:22 fahrlässiges vollendetes Begehungsdelikt 13:10 fahrlässiges Unterlassungsdelikt 15:39 versuchtes Begehungsdelikt 18:25 versuchtes Unterlassungsdelikt 21:18 Übersicht Erscheinungsformen einer Straftat
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