KI fürs Business

KI fürs Business

by Andreas Schrade und Anke Precht
Season 1
Selber betreiben oder einkaufen? Und wann Fine-Tuning wirklich Geld spart
Selber betreiben oder einkaufen? Und wann Fine-Tuning wirklich Geld spart Nach der Folge über die sieben Hebel gegen zu hohe KI-Kosten kam eine Rückfrage besonders oft — in zwei Varianten: „Wäre es nicht günstiger, das Ganze selbst zu betreiben?" und „Sollten wir nicht ein eigenes Modell trainieren?" Beide Fragen sind berechtigt. Man sollte sie nur nicht zu früh stellen. In dieser Folge betrachten wir folgende zwei Kernfragen: Eigenbetrieb oder Anbieter? Und lohnt sich ein eigenes Modell? Andreas Schrade und Anke Precht zeigen, warum Eigenbetrieb eine Auslastungsfrage ist und keine Preisfrage und warum Fine-Tuning Verhalten beibringt, nicht Wissen. Mit klaren Schwellenwerten, dem oft übersehenen Zwischenweg über offene Modelle in der EU und vier Gründen, die Finger davon zu lassen. Mehr Informationen zur Episode unter: https://gate5.digital
Wenn die KI-Rechnung zu hoch ist. Sieben Hebel, die sie halbieren.
KI funktioniert und kostet trotzdem mehr als geplant. Ein Drittel der Unternehmen sagt das inzwischen. Andreas Schrade zeigt sieben Hebel gegen die Kostenfalle: drei ohne Entwickler, vier in Tagen umsetzbar. Warum die meisten am teuersten Modell kleben, und was wirklich dahintersteckt. Außerdem: Die Faustregel, mit der ihr in Sekunden erkennt, welche Aufgabe das teure Modell wirklich braucht (Preisfaktor zwischen klein und groß: ca. 10 bis 30) Warum die Reihenfolge im Prompt bares Geld wert ist Der Modus, der die Hälfte kostet – und auf erstaunlich viele Unternehmensaufgaben passt Der wahre Kostentreiber, über den niemand spricht: Angst Und ein Hebel Null, der alles andere überflüssig machen kann Mehr zum Podcast unter: https://gate5.digital
Nimmt uns die KI wirklich die Arbeit weg?
Nimmt uns die KI wirklich die Arbeit weg?Vom Trugschluss des festen Arbeitsvolumens und dem Human Premium Die Debatte um KI und Arbeitsmarkt ist derzeit vor allem von Angst geprägt: Rettet die Technologie die Welt oder zerstört sie unsere Jobs? Anke Precht und Andreas Schrade nehmen die Frage in dieser Folge bewusst nüchtern auseinander; aus unternehmerischer Perspektive. Im Zentrum steht ein ökonomischer Denkfehler: die Annahme, es gäbe eine feste Menge an Arbeit auf der Welt. Andreas erklärt, warum sinkende Kosten die Nachfrage nicht schrumpfen, sondern wachsen lassen – vom Kleinunternehmen, das sich plötzlich eine Marketingkampagne leisten kann, bis zu einer präventiven Gesundheitsversorgung, die bisher nur für Millionäre bezahlbar wäre. Der zweite Teil widmet sich dem „Human Premium": jenem Wert, den Maschinen nicht replizieren können. Vertrauen, Verantwortung, Haftung und die „Bewusstseins-Signatur" von Menschen, die Freude, Verlust und Sterblichkeit erlebt haben. Warum die handgebastelte Karte mehr wert ist als die gekaufte, und was das für Berater, Therapeuten und Führungskräfte bedeutet. Zum Schluss zwei konkrete Schlüsselfragen, mit denen ihr euer eigenes Geschäftsmodell auf diese Zukunft ausrichten könnt. Impressum, Transkript und weitere Infos unter: https://gate5.digital
Wie komme ich zu einer AI Native Company?
Was unterscheidet ein Unternehmen, das KI nutzt, von einer echten AI-Native Company? In dieser Episode erklären Anke Precht und Andreas Schrade, warum einzelne Chatbots und KI-Tools oft nur digitale Kosmetik bleiben. Sie zeigen, wie Unternehmen Prozesse von Grund auf maschinenlesbar gestalten, Wissen zentral verfügbar machen und spezialisierte KI-Agents in die Wertschöpfung integrieren können. Außerdem geht es um die Frage, wie auch etablierte Unternehmen den Umbau schaffen und warum dieser Wandel langfristig über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheiden könnte. Mehr Informationen zur Episode auf: https://gate5.digital
Ab 2. August: AI Act im Unternehmensalltag. Einfach und konkret erklärt
Ab 2. August: AI Act im Unternehmensalltag. Einfach und konkret erklärt Zwölf Mitarbeitende, ein Chatbot auf der Website, KI-Bilder für Social Media – reicht das schon, um vom AI Act betroffen zu sein? Andreas Schrade antwortet Anke Precht mit einem Satz, den viele Mittelständler nicht hören wollen. Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des AI Act. In dieser Folge klären Anke Precht und Andreas Schrade, was Unternehmen jetzt kennzeichnen müssen – und was eben nicht. Warum der Hinweis in den AGB nicht genügt, welche Schonfrist bis Dezember gilt (und für wen ausdrücklich nicht), was das Digital-Omnibus-Paket verschoben hat und warum die entschärfte KI-Kompetenzpflicht trotzdem kein Grund zum Zurücklehnen ist. Dazu drei konkrete Schritte, mit denen der Einstieg in wenigen Stunden gelingt. Wichtiger Hinweis: Dies ist kein Rechtsrat, sondern Orientierung. Für die Umsetzung wenden Sie sich bitte an Ihre Rechtsabteilung oder Ihren Anwalt.
Superprompts: Warum die besten Antworten mit Fragen beginnen
Die meisten nutzen ChatGPT & Co., um schnelle Antworten zu bekommen. Andreas Schrade und Anke Precht zeigen in dieser Folge, warum das die schwächste Anwendung ist und wie man es besser macht: Statt eine Lösung zu verlangen, bittet man die KI, einen durch die richtigen Fragen zu führen. Denn strategische Probleme sind selten ein Informationsproblem, sondern ein Strukturproblem im eigenen Denken. Ihr erfahrt, wie ein solcher „Superprompt" konkret aussieht, wie eine zugewiesene Rolle (Strategieberater, VC-Investor, Coach) die Qualität der Fragen verändert, und für welche Entscheidungen sich das besonders lohnt. Von der Positionierung über Produktfeatures bis zur Frage, ob man sich selbstständig machen soll. Und natürlich: wo die Grenzen liegen. Denn die Konsequenzen der Entscheidung trägt am Ende ihr, nicht die KI. Der Prompt zum Mitnehmen: „Hilf mir bei einer strategischen Entscheidung. Stelle mir nacheinander die wichtigsten Fragen, um das Problem systematisch zu analysieren. Warte nach jeder Frage auf meine Antwort." Mehr Infos über die Hosts unter https://gate5.digital
Die „Global Intelligence Crisis“ - Realität oder überzeichnetes Zukunftsszenario?
In dieser Folge sprechen wir über das provokante Szenario der „2028 Global Intelligence Crisis“: Was passiert, wenn KI menschliche Intelligenz nahezu unbegrenzt verfügbar macht – und damit den Wert klassischer Wissensarbeit massiv verändert? Ausgehend vom Artikel diskutieren die beiden, warum steigende Produktivität nicht automatisch zu mehr Wohlstand führt, was hinter Begriffen wie „Intelligence Displacement Spiral“ und „Ghost GDP“ steckt und weshalb das Szenario zwar zugespitzt, aber für Unternehmen hochrelevant ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Geschäftsmodelle verändern, wenn kognitive Leistung plötzlich deutlich günstiger wird.
KI im Vertrieb
In dieser Folge von KI fürs Business sprechen Anke Precht und Andreas Schrade darüber, wie Künstliche Intelligenz den Vertrieb verändert – und zwar nicht, indem sie Verkäufer ersetzt, sondern indem sie sie entlastet. Im Fokus stehen vor allem die oft unterschätzten Zeitfresser im Vertriebsalltag: Recherche, CRM-Pflege, Follow-ups und Angebotsprozesse. Die beiden zeigen anhand konkreter Beispiele, wie KI genau hier ansetzt – von automatisierter Lead-Recherche über personalisierte Ansprache bis hin zur Meeting-Vorbereitung und Nachbereitung. Dabei wird deutlich: KI steigert vor allem die Produktivität, indem sie administrative Aufgaben übernimmt und so mehr Raum für echte Kundeninteraktion schafft. Fazit der Episode: Erfolgreicher Vertrieb bleibt menschlich – aber mit KI wird er deutlich effizienter.
Gründen mit KI
Wie kann Künstliche Intelligenz beim Aufbau eines eigenen Business konkret helfen? In dieser Folge sprechen Anke Precht und Andreas Schrade darüber, wie Gründer KI gezielt einsetzen können, um schneller Klarheit zu gewinnen, effizient Inhalte zu produzieren und Prozesse zu automatisieren. Sie zeigen, wie KI als Sparringspartner bei Positionierung und Angebotsentwicklung dient, Content-Erstellung erleichtert und im Alltag durch Automatisierungen und intelligente Agents Zeit spart. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels wird deutlich, wie sich KI direkt in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Zentrale Erkenntnis: Wer von Anfang an klare, KI-gestützte Routinen etabliert und strategisch denkt, kann nicht nur effizienter arbeiten, sondern auch nachhaltiger wachsen.
OpenClaw – KI-Agent oder überschätzter Hype?
OpenClaw sorgt aktuell für Aufsehen in der KI-Welt. Als angeblich revolutionärer KI-Agent, der nicht nur antwortet, sondern tatsächlich handelt: E-Mails schreiben, Kalender pflegen, Recherchen durchführen oder Dateien analysieren. Doch wie viel Substanz steckt wirklich hinter dem Hype? In dieser Episode von „KI fürs Business – das Wesentliche in 10 Minuten“ analysieren Anke Precht und Andreas Schrade das Open-Source-Projekt differenziert: Welche echten Business-Anwendungsfälle gibt es? Wo liegen Chancen für Selbständige und Unternehmen? Und welche Risiken sollten Entscheider unbedingt beachten. Von Datenschutz über API-Abhängigkeiten bis hin zu Sicherheitslücken? Außerdem werfen die beiden einen Blick auf die Diskussion rund um künstlich erzeugten Social-Media-Hype und zeigen Alternativen wie TrustClaw auf.
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