
Note sull'episodio
Zwei Wochen, zwei Oceanis 51.1, über 560 Seemeilen offener Atlantik: Unsere „Mini-Transatlantik“ führte von Teneriffa nach Madeira, weiter nach Porto Santo und im Wettlauf mit einem Sturmtief zurück.
Gesegelt sind wir vom 14. bis 28. Februar 2026. Sorry, dass es mit dieser Folge so lange gedauert hat – gute Geschichten werden zum Glück nicht schlechter, wenn sie ein paar Monate liegen.
In dieser Folge erzählen die Mitsegler selbst: Kate von magischen Nachtwachen unter dem Sternenhimmel und einer Barrechnung, die plötzlich aufs Haus ging. Rüdi von Funkgrüßen an ein Kreuzfahrtschiff, einem verstopften Bord-WC und frischen Brötchen aus dem Gasofen. Riccardo davon, warum er sich mitten auf dem Atlantik Flaute gewünscht hat. Lukas davon, wie er drei Tage vor dem Start vom Mitsegler zum Skipper wurde. Dani vom Badestopp über 4.000 Metern Wassertiefe. Und Babo von Delfinen vor dem Kabinenfenster und einem Flaggenraub mit Folgen.
Dazu: wie ein Wachsystem funktioniert, bei dem die Skipper durchschlafen dürfen, wie zwei Crews per Gruppenmeeting gemeinsam entscheiden und warum ein zweites Boot am Horizont so viel Ruhe gibt.
Hinfahrt: 265 sm in 57 Stunden. Rückfahrt: 300 sm in 45 Stunden bei 6,7 Knoten im Schnitt.
Kapitel
00:00 Intro
00:55 Kate: Nachtwachen, Delfine und die Hyatt-Bar
07:41 Rüdi: Funk zwischen den Booten, WC-Drama, Brötchen
12:15 Riccardo: Seekrankheit, Madeira und der Wunsch nach Flaute
17:44 Die Boote: Oceanis 51.1 als Decksalon
21:20 Das Wachsystem: Warum die Skipper nicht Wache gehen
24:55 Lukas: Drei Tage vorher zum Skipper
36:57 Dani: Etiketten an Bord und Badestopp auf dem Atlantik
42:13 Babo: Delfine, Jam-Session und der Flaggenraub
47:08 Madeira, Porto Santo und die gemeinsame Entscheidung
50:30 Rückfahrt vor dem Sturmtief
55:57 Passt du zu uns? Community, Bewerbung, Skippertraining
