

Ein Gehirn – viele Sprachen. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft für einen besseren Zweitsprachenunterricht
Note sull'episodio
In dieser Podcast-Folge geht es um das Sprachenlernen aus neurowissenschaftlicher Perspektive. Wir nehmen den Mythos zum kritischen Alter unter die Lupe und betrachten näher, warum Emotionen eine essenzielle Rolle beim Sprachenlernen spielen. Anhand des “Emotional Approach” erklären wir dir, was Dopamin mit erfolgreichem Lernen zu tun hat und wie du diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in deinen Sprachenunterricht übertragen kannst. Bringe deinen Sprachenunterricht auf das nächste Level und erfahre, welche Methoden besonders neuro-effektiv für deine Schüler*innen sind.
Alle Inhalte sind wie immer wissenschaftliche fundiert und wenn du mehr erfahren möchtest, empfehlen wir dir folgende Literatur.
Navarro Rincón, A., Carrillo López, M. J., Solano Galvis, C. A., & Isla Navarro, L. (2022). Neurodidactics oflanguages: Neuromyths in multilingual learners. Mathematics, 10(2), 196. https://doi.org/10.3390/math10020196
Lucas-Oliva, I., Vega, G., & Núñez-Román, F. (2022). From neurodidactics to language teaching and learning: The emotional approach. Theory and Practice in Language Studies, 12(8), 1457–1467. https://doi.org/10.17507/tpls.1208.01
Sánchez, M., & Quesada, M. A. (2025). Neuroscience and language acquisition and learning: A systematicliterature review. Journal of Neuroeducation (JONED), 6(1), 30–45. https://doi.org/10.1344/joned.v6i1.49974
Music by Maksym Malko from Pixabay