FEG Bern

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Barmherziger Samariter

Was meint Jesus wirklich mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter? Geht es in erster Linie darum, ein besserer Mensch zu werden, oder offenbart dieses bekannte Gleichnis unsere völlige Hilflosigkeit und den einzigen Retter? Diese Predigt zeigt, dass das Gesetz zwar Gottes vollkommenen Massstab offenbart, aber keinen Menschen retten kann. Der Schriftgelehrte kennt die richtige Antwort, doch Wissen allein schenkt kein ewiges Leben. Erst wenn wir erkennen, dass wir geistlich wie der Überfallene am Wegesrand sind – unfähig, uns selbst zu helfen –, werden wir auf den wahren barmherzigen Samariter hingewiesen: Jesus Christus. Hör hinein und erfahre,, wie Christus sich in seiner Gnade zu Sündern herabbeugt, ihre Wunden heilt, ihre Schuld trägt und sie sicher in seine Gemeinde führt. Zugleich werden Gläubige ermutigt, aus Dankbarkeit gegenüber dem Evangelium ihrem Nächsten barmherzig zu dienen, nicht, um Gottes Annahme zu verdienen, sondern weil sie diese bereits in Christus empfangen haben. Bibelstelle: Lukas 10,25-37 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Ein Gott zum Loben

„Dieser Psalm ist selber schon eine kleine Bibel." (Charles Spurgeon) Der Prediger erkundet Psalm 103, den König David als Lied zur Selbst-Ermutigung verfasste: Gott loben, auch wenn die Seele müde ist. Bibelstelle: Psalm 103 Prediger: Claudio Canonica Kategorie: Gottesdienst Datum: 19. Juli 2026

Wahrer Gewinn

In dieser Predigt erkunden wir ein paradoxes Prinzip aus Matthäus 16: Warum das Streben nach Erfolg, Macht und Besitz oft zu innerer Leere führt – während der Weg des Verlusts und der Selbstverleugnung zu wahrem Leben führt. Bibelstelle: Matthäus 16,24-26 Prediger: Thomas Jörg Kategorie: Gottesdienst Datum: 12. Juli 2026

Himmlischer Ort

Dieser Gottesdienst vom 5. Juli 2026 markiert den Start der Sommerferien und konzentriert sich auf Offenbarung 22,1-5 – das letzte Kapitel der Bibel. Der Prediger erläutert die visionären Bilder vom Strom lebendigen Wassers, der vom Thron Gottes fliesst, sowie vom Baum des Lebens mit Früchten zur Heilung der Völker. Im Mittelpunkt steht nicht menschliche Leistung, sondern Gottes schenkende Gnade durch Jesus Christus. Bibelstelle: Offenbarung 22,1-5 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst Datum: 5. Juli 2026

Nehemia wird berufen

In diesem Aussendungsgottesdienst steht Nehemia 1 im Mittelpunkt. Nehemia hört von der Not Jerusalems, und bleibt nicht unberührt. Er weint, fastet, betet und sucht Gottes Angesicht, bevor er selbst Schritte im Vertrauen wagt. Diese Botschaft erinnert daran, dass Gott auch heute Menschen ruft, Not wahrzunehmen, im Gebet zu tragen und mutig am Bau seines Reiches mitzuwirken. Lass dich ermutigen über Themen wie Berufung, geistliche Verantwortung, Busse, die Kraft des Gebets und die Gnade Gottes, die Menschen sammelt und sendet. Bibelstelle: Nehemia 1,1-11 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Hat Gott sein Volk aufgegeben?

Hat Gott sein Volk Israel aufgegeben? In Römer 11,1-6 stellt Paulus genau diese Frage - und beantwortet sie mit einem klaren Nein. An seiner eigenen Rettung und am Beispiel des Überrests zur Zeit Elias zeigt er: Gottes Treue wird durch menschliche Untreue nicht aufgehoben. Diese Predigt lädt dazu ein, Israel biblisch zu betrachten, Gottes souveräne Gnadenwahl neu zu bestaunen und Hoffnung für Menschen, Gemeinden und Situationen zu schöpfen, die aus menschlicher Sicht verloren erscheinen. Denn wenn Gott Paulus retten konnte, gibt es Hoffnung für jeden Sünder. Und wenn Gott sich einen Überrest bewahrt, ist er auch heute noch am Wirken. Bibelstelle: Römer 11,1-6 Prediger: Joschua Reiniger Kategorie: Gottesdienst

Die ersten Missionare

In Apostelgeschichte 13,1-3 betrachten wir die Aussendung von Barnabas und Saulus, die ersten Missionare der Gemeinde in Antiochia. Was zeichnet eine Gemeinde aus, die Menschen für Gottes Reich aussendet? Diese Predigt zeigt, wie Gebet, Fasten, Dienstbereitschaft und das Wirken des Heiligen Geistes zusammengehören. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die aktuelle Missionsarbeit der FEG Bern und die Frage, wie wir Gottes Berufung gehorsam folgen können. Bibelstelle: Apostelgeschichte 13,1-3 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Gott, unser Vater

Was bedeutet es wirklich, Gott Vater nennen zu dürfen? Anhand von Psalm 103 sehen wir: Gottes Vaterschaft ist kein selbstverständlicher Anspruch, sondern ein grosses Privileg, das uns durch Jesus Christus geschenkt wird. Er vergibt Schuld, kennt unsere Schwachheit und lädt uns ein, als seine Kinder voller Vertrauen zu ihm zu kommen. Hör hinein und lass dich neu zum Staunen darüber führen, wie nah der heilige Gott seinen Kindern kommt. Bibelstelle: Psalm 103 Prediger: Thomas Jörg Kategorie: Gottesdienst

Licht und Freude

Was haben eine Geburtsanzeige, zwei Kindernamen und ein Plastiksack mit echter Freude zu tun? In dieser Predigt geht es um zwei starke Wahrheiten: Gott ist Licht, und dieses Licht ist stärker als jede Dunkelheit. Und: Wir dürfen jubeln, nicht weil immer alles einfach ist, sondern weil Gott rettet. Es geht um schwere Wochen, zerbrochene Freundschaften, Diagnosen, Fragen an Gott, aber auch um Hoffnung, Rettung und Freude, die tiefer geht als gute Umstände. Anhand von 1. Johannes 1,5 und Habakuk 3,18 wird deutlich: Jesus Christus bringt Licht in unser Leben, zeigt den Weg und wird selbst zum Grund unserer Freude. Hör hinein in diese ermutigende Predigt über Dunkelheit, Rettung und den echten Jubel, den nur Jesus schenken kann. Bibelstelle: 1. Johannes 1,5 / Habakuk 3,18 Prediger: Matthias Mauerhofer Kategorie: Gottesdienst

Wie Mütter die Welt verändern

Zum Muttertag schauen wir auf Jochebed, die Mutter von Mose. Eine Frau, deren Name kaum erwähnt wird und deren Einfluss doch Weltgeschichte geprägt hat. Inmitten von Angst, Unterdrückung und Verlust vertraut sie ihren Sohn Gott an und zeigt damit einen Glauben, der stärker ist als jede Kontrolle. Diese Folge spricht über die prägende Kraft von Müttern, über geistliche Mutterschaft und Vaterschaft, über das Loslassen dessen, was wir am meisten lieben, und über die Freiheit, Menschen in die Hände eines Gottes zu legen, der uns tiefer liebt, als es irgendjemand sonst je könnte. Bibelstelle: Exodus 2,1-10 Prediger: Thomas Jörg Kategorie: (Muttertags-)Gottesdienst
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