
Note sull'episodio
Was passiert, wenn nur noch die KI weiß, was dich wirklich beschäftigt?
Immer mehr Menschen besprechen ihre Themen nachts mit ChatGPT oder Claude statt mit einem Menschen. Jens und Nathalie gehen der Frage nach, wo das tatsächlich hilft – Gedanken sortieren, ein unangenehmes Thema erstmal in Worte fassen, sich öffnen, ohne bewertet zu werden – und wo die Grenze liegt. Denn die KI redet dir gern nach dem Mund, empfiehlt meistens das, was die Mehrheit macht, und liefert dir zwar Argumente, aber keine Energie. Nathalie erzählt von einem Wochenende, an dem sie selbst nicht benennen konnte, was sie belastet. Und Jens sagt, wo es wirklich kritisch wird: nicht bei falschen Antworten, sondern dann, wenn die KI verdrängt, was du eigentlich brauchst.
Die Themen der Folge:
00:00 Der Informatiker, der nachts mit ChatGPT redet
01:07 Warum Jens seine Meinung dazu geändert hat
02:53 ChatGPT oder Claude – wo der Unterschied liegt
03:48 Unangenehme Themen: erst die KI fragen?
05:55 Warum „Schwäche zeigen" heute etwas anderes bedeutet
07:18 Gefühle in Worte fassen – die KI als Trainingsraum
09:31 Nathalies Wochenende allein
12:44 Was die KI dir nie geben kann
13:34 Warum die KI dich Richtung Norm berät
15:25 Um 2 Uhr nachts wach – was jetzt hilft
16:55 „Gib mir Feedback, nicht die Lösung"
19:56 Wo es gefährlich wird
21:18 KI als Vorbereitung fürs erste Coaching-Gespräch
24:05 Warum Coaching nicht anstrengend sein muss
25:00 Der Tipp zum Schluss
Kennenlern-Call: https://jenswolff.net/kennenlern-call/
Website: jenswolff.net
ClarityShift® ist die Methode von Jens Wolff – Coach für Menschen in Verantwortung, für die funktionieren nicht mehr reicht.
