Note sull'episodio
Mikey und Flo stürzen sich in Duke Nukem Forever – jenes Spiel, das jahrzehntelang als Mythos durchs Internet geisterte und am Ende wie ein Zeitkapsel-Unfall aus 1998 wirkt. Was als ultimativer Ego-Shooter-Heilsbringer begann, verwandelte sich über drei Engine-Wechsel hinweg in ein patchworkartiges Museum fragwürdiger Designentscheidungen: schlauchige Level, matschige Texturen, Softlocks, ewige Ladezeiten, schwammige Steuerung und dieser seltsame Versuch, edgy zu wirken, ohne wirklich zu wissen, warum. Zwischen sexistischer „Haha-witzig-oder?“-Humoristik, aufgezwungener Mini-Spiel-Absurdität und abruptem Tempo-Wechsel stolpert Duke durch ein Abenteuer, das genauso unfreiwillig komisch ist wie seine legendäre Entwicklungsstory.Und trotzdem – irgendwie lieben wir es. Vielleicht wegen der Nostalgie, vielleicht weil wir damals GamePro-Tests verschlu ...