Im Westen nichts Neues: Der Mensch im Krieg
Viel Muskeln, Wenig Hirn di Simon Blöthner
Note sull'episodio
Willkommen zurück zu einer neuen Folge von Viel Muskeln, Wenig Hirn. Es geht weiter mit unserem Filmclub mit 'Im Westen nichts Neues'. Der Film, der zu den Antikriegsfilmen gezählt wird, beschreibt die Sinnlosigkeit und Grausamkeit des Krieges zeigt. Doch was motiviert junge Männer in den Krieg zu ziehen und wie sieht ein kultureller Zeitgeist aus, der dies erlaubt.
Der erste Weltkrieg wird häufig als der Krieg betrachtet, der das Bild des Kampfes fundamental geändert hat, einen Prozess, den wir noch heute beobachten können. Die Entwicklung von Kriegstechnologien wie Panzern und Drohnen hat den Krieg grundlegend verändert und die Bedeutung von Soldaten verringert. Die Effizienz und Produktionskapazität sind essenziell geworden. Krieg zwischen großen Nationen wird somit zum zu einem wirtschaftlichen Wettrennen der Effizienz von Ress ...