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Malcolm X und Martin Luther King: Zwei Pole der Bürgerrechtsbewegung in den USA

Marx is' Muss di marx21

Note sull'episodio

Referenten: Michael Ferschke [DIE LINKE Berlin] und Rita Renken [Aktiv in DIE LINKE Berlin-Friedrichshagen]

In den 1950er und 1960er Jahren entfaltete sich eine mächtige Bewegung der Afroamerikaner für Gleichberechtigung in den USA. Sie entwickelte so viel Druck, dass die gesetzliche Rassentrennung in den Südstaaten beendet wurde. Die Bewegung erreichte auch die Städte im Norden der USA, wo sich die Wut über die soziale Benachteiligung in großen Getto-Revolten entlud. Als die Afroamerikaner grundsätzliche soziale Veränderungen einforderten, zerbrach das von Martin Luther King geschmiedete Bündnis mit dem liberalen Bürgertum. Malcolm X war der prominenteste Kritiker von Kings Kurs und wurde zur Bezugsfigur für den sich radikalisierenden Teil der Bewegung. Wir wollen die Positionen der beiden vorstellen und mit euch diskutieren, welche Lehren ... 

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Parole chiave
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