Notas del episodio
Es gibt Dinge in uns, für die wir keine Worte haben.
Nicht, weil sie unwichtig wären. Sondern weil Worte für sie zu eng sind.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das ich lange für zwei getrennte Welten gehalten habe: meine Kunst und meine spirituelle Arbeit. Heute weiß ich, dass es ein und dieselbe Bewegung ist.
Ich erzähle dir, wann ich verstanden habe, dass meine Bilder nicht aus meinem Kopf kommen — sondern durch mich hindurch. Warum die Zeit verschwindet, wenn ich male. Und warum Kunst für mich kein Schmuck am Rand des Lebens ist, sondern eine Sprache der Seele — eine, die jeder Mensch sprechen kann.
Du erfährst, warum du dafür nicht „malen können“ musst, warum es nicht ums Ergebnis geht, und wie du dieser leisen Sprache in dir selbst wieder Raum geben kannst.
Eine Folge für jede Frau, die spürt, dass etwas i ...