LUMINA Soulcast

LUMINA Soulcast

por Katja Koppe
Temporada 1
Wir kennen uns doch
Du begegnest jemandem zum ersten Mal, und etwas in dir sagt ganz ruhig: dich kenne ich. Kein Grund, keine Erklärung. Nur dieses Wiedererkennen, das überhaupt nicht dazu passt, dass ihr euch zum ersten Mal seht. Die meisten von uns lassen diesen Moment vorbeiziehen. Man kann die andere Person ja schlecht fragen. In dieser Folge erzähle ich dir von drei Frauen aus meiner Akasha-Ausbildungsgruppe. Sie sind auf drei völlig verschiedenen Wegen zu mir gekommen, sie hatten vorher nichts miteinander zu tun — und bei allen dreien war dieses Gefühl vom ersten Moment an da. Warum das so ist, kam in einem Akasha-Training heraus, das ich nur begleitet habe. Ich habe es nicht selbst gelesen. Ich habe es mitgespürt, während jemand anderes gelesen hat. Und was dabei herauskam, erzähle ich dir in dieser Folge. Und dann machen wir es zusammen. Ich führe dich durch eine kleine Sequenz, in der du eine einzige Frage stellst: Woher kenne ich dich? Du brauchst dafür kein Vorwissen, keine Begabung und kein Ritual. Nur einen Menschen im Kopf und ein paar Minuten, in denen dich niemand stört. Danach schauen wir uns an, woran du erkennst, ob das, was kam, wirklich nicht von dir war — und was es bedeutet, wenn nichts kommt. Hör diese Folge bitte nicht im Auto. Heb sie dir für einen Moment auf, in dem du sitzen bleiben kannst. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Alles nur Einbildung?
Jahrelang habe ich gedacht, das sind einfach meine Ideen. Meine Bilder, meine Einfälle, mein gutes Gespür für Menschen. Bis mir jemand gesagt hat: Das, was du für deine Ideen hältst, sind gar nicht deine Ideen. Bei mir klang der Zweifel nie „ich bilde mir das ein". Bei mir klang er „das bin doch nur ich". Und das ist der Grund, warum ich so lange nichts gemerkt habe. In dieser Folge erzähle ich dir, woran ich heute den Unterschied erkenne. Drei Merkmale, alle drei unspektakulär, alle drei im Alltag anwendbar: Ein echter Impuls überrascht dich. Er kommt ohne Vorlauf. Und manchmal enthält er etwas, das du unmöglich wissen kannst. Ich drehe die Sache aber auch um. Denn ja, man kann sich etwas zusammenreimen — mir passiert das auch, und ich sage dir ganz genau, wann. Es hat immer mit Erwartung zu tun. Daraus folgt der Satz, der für mich der Kern dieser ganzen Arbeit ist: Die eigentliche Kunst ist nicht das Empfangen. Die eigentliche Kunst ist, die Frage ohne Erwartung zu stellen. Am Ende erzähle ich dir noch, warum du das Ritual über die Akasha-Chronik im Alltag gar nicht zwingend brauchst, wenn du dich einmal geöffnet hast — und warum ausgerechnet die Frauen, die am meisten zweifeln, oft die sind, bei denen am meisten da ist. Eine Folge für jede Frau, die etwas wahrnimmt und es sich im selben Atemzug wegerklärt. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Das Haus war still
Ich stand allein in einem großen, leeren Haus. Mein Mann war gerade weggefahren, alles war vorbereitet, es war still. Und mir wurde zum ersten Mal wirklich bewusst: Gleich kommen hier Frauen an. Manche fahren stundenlang. Nur, um dieses Wochenende hier zu verbringen. In dieser Folge erzähle ich von einem Präsenz-Wochenende, das gerade hinter mir liegt. Von der riesigen Küche, in der wir alle zusammen gekocht haben. Von einem Abend am großen Tisch, an dem viel gelacht wurde. Und von einem Kreis, in dem Frauen Dinge erzählt haben, die sie vorher noch niemandem erzählt hatten. Was dort gesagt wurde, erfährst du nicht. Kein Wort. Aber die Frage, die mich seitdem beschäftigt, teile ich mit dir: Warum dort? Diese Frauen haben Familien, Freundinnen, Partner. Und trotzdem lag da etwas jahrelang unausgesprochen. Ich glaube, es liegt an vier Bedingungen — und keine davon hat mit Spiritualität zu tun. Genug Zeit. Kein Ziel. Kein Zurück in den Alltag. Und niemand, der vergleicht. Eine Folge für jede Frau, die etwas mit sich herumträgt, das noch nie jemand gehört hat. Und für jede, die selbst so ein Raum sein möchte. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Gabe statt Krankheit – Christins Weg
Was, wenn das, was man dir als Krankheit erklärt hat, in Wahrheit deine größte Gabe ist? Es gab eine Zeit in Christins Leben, da wurde genau das, was sie so besonders macht – ihr feines Fühlen, ihr Wahrnehmen, ihre Verbindung zu einer Ebene, die man nicht anfassen kann – nicht als Geschenk gesehen, sondern als Störung. Man hat ihr gesagt: Mit dir stimmt etwas nicht. Und ein Teil von ihr hat es geglaubt. In dieser Folge erzähle ich Christins Weg. Von der Frau voller Zweifel, die sich klein gemacht hat, zu einer, die heute sagt: Ich fühle mich gesund. Die sich ein Umfeld aus Herzensmenschen erschaffen hat, die genau ihre Feinfühligkeit lieben. Und die das, wofür sie einmal verurteilt wurde, heute als ihr Licht in die Welt trägt. Vielleicht hat dir auch einmal jemand gesagt, du seist zu sensibel, zu emotional, zu viel. Dann ist diese Folge für dich. Deine Feinfühligkeit ist kein Fehler. Sie ist dein Licht. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Das Kind hinter der Scheibe
An der Geburtsstation der Charité hing im Oktober 1982 ein Schild. „An alle Muttis!“, stand darauf. „Wir zeigen Ihnen täglich 2x Ihre Kinder.“ Von 10.45 bis 11.00 Uhr. Und von 16.30 bis 16.45 Uhr. Zwei mal fünfzehn Minuten am Tag. Das Schild gibt es noch. Es liegt in der Charité. Angefangen hat diese Folge in einem Reading. Danach habe ich wochenlang recherchiert — und gefunden, dass Neugeborene im ganzen 20. Jahrhundert nach der Geburt ins Säuglingszimmer kamen und zu festen Zeiten zu ihren Müttern gefahren wurden. In der Sowjetunion, in der DDR — und genauso in Westdeutschland, in England, in den USA. Ich erzähle, wie das konkret aussah. Warum niemand es infrage stellte. Und was es für einen wenige Stunden alten Menschen bedeutet, stundenlang allein zu liegen. Und dann drehe ich die Richtung um. Denn es gibt einen Befund, der viel weniger bekannt ist als alle Schreckenszahlen — und der viel wichtiger ist: was Nähe tatsächlich bewirkt. Nicht einmalig in den ersten Stunden. Jedes Mal neu. Eine Folge für alle, die zwischen den Sechzigern und den Neunzigern geboren wurden. Und für die Frauen, die damals geboren haben. Quellen: Das Schild der Charité, Oktober 1982: Berliner Zeitung, 06.03.2017 — berliner-zeitung.de/article/charite-berlin-gebaeren-im-geburtsraum-statt-im-kreisssaal-43928 Die Kinderschwester aus dem Erzgebirge: Interview von Anke Kirsten mit Christina Meyer, 27.11.2018 — wer-ist-eigentlich-dran-mit-katzenklo.de/entbindung-ddr Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Das Haus, an dem du ewig baust
Ein Regal voller guter Bücher. Ordner von Kursen. Eine App, die dich jeden Morgen erinnert. Und trotzdem dieser Gedanke an einem ganz normalen Abend: Ich arbeite seit zwanzig Jahren an mir — warum bin ich immer noch nicht da? In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen an sich arbeiten und bei sich ankommen. Zwei Bewegungen, die sich zum Verwechseln ähnlich anfühlen und in völlig verschiedene Richtungen gehen. Das ist keine Abrechnung mit Selbstentwicklung. Ich lebe davon und ich glaube daran. Aber ich sehe seit Jahren Frauen vor mir sitzen, die alles wissen, was man wissen kann — und sich trotzdem nicht ausstehen können. Und ich glaube, das liegt nicht daran, dass ihnen noch etwas fehlt. Es liegt am Motor. Du erfährst, warum ein Weg, der aus Selbstablehnung startet, kein Ziel haben kann, woran du merkst, ob du aus Neugier greifst oder aus Mangel, und warum all das Wissen nie das war, was dir gefehlt hat. Eine Folge für jede Frau, deren Regal voll ist und die trotzdem noch auf die Erlaubnis wartet, endlich anzukommen. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Unter Schwestern
Für diese Folge habe ich mir einen ganz besonderen Gast eingeladen: meine Schwester Maria. Wir haben uns gegenseitig Fragen rund um Spiritualität, das Leben und unsere ganz persönlichen Sichtweisen aufgeschrieben – ohne dass die andere sie vorher kannte. Jede Frage war eine Überraschung. Genau das hat dieses Gespräch so ehrlich, tief und manchmal auch überraschend gemacht. Wir sprechen über unsere Erfahrungen, unsere Überzeugungen und darüber, wie wir manche Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Es ist keine perfekte Unterhaltung – sondern eine echte. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören und bin gespannt: Welche Antwort hat dich am meisten berührt oder überrascht? Schreib es mir gerne in die Kommentare. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Die zweite Seite der Krankheit
Es gibt einen Satz, den ich neulich in meiner Arbeit gehört habe und der mich seither nicht mehr loslässt: „Ich möchte gar nicht befreit werden.“ In dieser Folge geht es um die zweite Seite der Krankheit — und um die paradoxe Wahrheit, dass wir oft an dem festhalten, was uns weh tut. Nicht, weil wir es wollen. Sondern weil das Vertraute uns Sicherheit gibt und die Freiheit uns Angst macht. Ich erzähle dir von einer Frau, deren Fesseln ich in der Aurachirurgie durchtrennt habe — und die trotzdem sagte, sie wolle sie behalten. Du erfährst, warum eine Krankheit uns insgeheim auch etwas geben kann, warum unser Nervensystem das Bekannte immer dem Unbekannten vorzieht, und welche leise, mutige Frage dich weiterbringt als „Warum werde ich das nicht los?“. Eine Folge für jede Frau, die etwas mit sich herumträgt, über das sie klagt — und das sie trotzdem nicht loslassen kann. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Deine Wut ist kein Rückstand
Es gibt einen Satz, der wie Weisheit klingt und sich anfühlt wie eine Tür, die zugeht: „Dass dich das so trifft, ist dein Thema.“ In dieser Folge geht es um Sätze, die spirituell klingen und trotzdem verletzen. Um das, was passiert, wenn jemand dich verletzt, du es ansprichst — und du am Ende diejenige bist, die an sich arbeiten soll. Das ist keine Abrechnung mit dem Spiegel-Gedanken. Im Gegenteil: Ich arbeite selbst damit und halte ihn für eines derwertvollsten Werkzeuge, die es gibt. Aber ein Werkzeug in der falschen Hand hört auf, ein Werkzeug zu sein. Du erfährst, warum gerade die Frauen, die am ehrlichsten an sich arbeiten, am leichtesten aus der Bahn zu bringen sind, woran du merkst, ob ein Spiegel dir gereicht oder entgegengeschleudert wird, und warum deine Wut kein Zeichen von fehlender Entwicklung ist, sondern eines von gesunder Wahrnehmung. Eine Folge für jede Frau, die nach einem Gespräch schon einmal dachte: Irgendwas stimmt hier nicht — aber vielleicht liegt es ja doch an mir. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
Die Brave hat ausgedient
Es gibt diese Frauen, auf die immer Verlass ist. Die alles richtig machen. Die für alle da sind. Vielleicht bist du eine davon. In dieser Folge geht es um die Brave. Um die Frau, die früh gelernt hat, dass sie dazugehört, wenn sie lieb, verlässlich und angepasst ist — und die irgendwann mit einer stillen Leere dasteht, obwohl von außen alles stimmt. Es ist keine Abrechnung mit dem Bravsein. Im Gegenteil. Ich möchte dieser Braven einmal danken — und dann ganz sanft fragen: Darf es jetzt auch um dich gehen? Du erfährst, woher dieses Muster kommt, warum „Ich funktioniere doch“ kein Lebensgefühl ist, und wie du anfängst, dich selbst wieder mit auf deine eigene Liste zu setzen — ganz ohne hart oder egoistisch zu werden. Eine Folge für jede Frau, die immer die Verlässliche war und leise spürt: So ganz kann das noch nicht alles gewesen sein. Katja Koppe Artist & Mind Mentor http://instagram.com/mumpart
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