ClarityShift® - Wenn funktionieren nicht mehr reicht - von Jens Wolff & Nathalie Malei

ClarityShift® - Wenn funktionieren nicht mehr reicht - von Jens Wolff & Nathalie Malei

por Jens Wolff
Temporada 1
Dein Kind hängt zu viel am Handy? Schau erst mal auf deins
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel – bei deinen Kindern und bei dir selbst? Jens und Nathalie reden über Screentime, Social Media und die Frage, warum die 2-Stunden-Regel nur die halbe Geschichte ist. Es geht um iPads in der Schule und Spiele als Belohnung fürs Aufgabenmachen, um Konsumieren vs. Produzieren (ein Gedanke von Gerald Hüther), um Benachrichtigungen, Blaulichtfilter und besseren Schlaf. Und es geht um uns Erwachsene: ums Dumm-Scrollen am Abend, den Vergleich mit dem perfekten Leben der anderen auf Instagram – und die Beobachtung einer Psychologin, dass den größten Effekt auf die mentale Gesundheit von Kindern nicht Social Media hat, sondern wie es den Eltern geht. Dazu: der Trick von Nathalies siebenjähriger Tochter, der auch bei Erwachsenen funktioniert. Die Themen: 00:40 Die 2-Stunden-Regel bei Familie Wolff 01:19 Konsument oder Producer? 03:45 „Mama, arbeitest du gerade?" 06:29 iPads in der Schule 09:00 Der größte Hebel: wie es den Eltern geht 12:45 Blaulichtfilter und besser schlafen 14:45 Das perfekte Leben der anderen 18:20 Benachrichtigungen aus: ein fairer Kampf? 23:35 Gewohnheit schlägt Disziplin Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/ Website: jenswolff.net Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, Gewohnheiten und Entscheidungen von Menschen in Verantwortung. Weniger werden. Mehr du.
Deine Tür steht immer offen. Das ist das Problem.
Du bist für alle da und fühlst dich trotzdem allein. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster. In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst. 02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt 06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln 09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.) 12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt 15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt 17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt 19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt 22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja 25:00 — Die Übung für heute Abend 🔗 Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/ 🌐 Website: jenswolff.net Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.
Du bist nicht, wer du glaubst zu sein
Du glaubst, du kennst dich. Sicher? Dann ist das wahrscheinlich genau das Problem. Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen. In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept. Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist. KAPITEL 00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst? 00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck 02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst 05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört 07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung 09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen 10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie 12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus 14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass 16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar) 17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis 19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat 20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören 21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst 21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung 23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten? 23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren LINKS ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop Website: https://jenswolff.net ÜBER CLARITYSHIFT® ClarityShift® ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln. Weniger werden. Mehr du.
Hoffen ist das Gegenteil von Tun
Was wirklich hilft, wenn um dich herum alles stürmt — und warum "mehr arbeiten" fast immer der falsche Reflex ist. Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren. In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang. 00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist 03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung) 05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat 06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden 07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion 08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast 10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten 16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage 18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir 20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren 22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern 24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist 25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint 🔗 LINKS 🤝 Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech 🏔️ ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop 🎧 Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o 🎧 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290 🌐 Website: https://jenswolff.net ClarityShift® ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist. 🏔️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift® Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop #ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung
Männer und Frauen ticken anders. Auch im Coaching.
ClarityShift® Live Experience – 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte. Erstmals gemischt. 30 Plätze. Early Bird bis 30. Juni: 1.490 € (danach 1.890 €). jenswolff.net/workshop Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift® Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen. Verallgemeinern – darf man das? Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise. Warum Männer kommen Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen. Warum Frauen kommen Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer. „Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner. Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014) Was beide NICHT brauchen Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen. Frauen holen sich früher Hilfe Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an. Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck. Warum der Workshop gemischt ist Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker. Drei Erstgespräche – der finale Rat Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht. Kapitel & Timestamps 00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt? 02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen 04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen 05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller 09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014) 12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft 14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe 18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen 22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge 24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat 26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt Workshop & Anmeldung 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Du kommst nach Hause – und bist trotzdem nicht da. Nicht wirklich.
Der Körper sitzt am Esstisch. Der Kopf ist noch im Meeting von heute Nachmittag. Acht von zehn Männern, die zu mir ins Coaching kommen, kennen genau dieses Gefühl. Sie können nicht abschalten, nicht runterfahren, nicht zuhören. Und nachts um 3 liegen sie wach und grübeln über Dinge, die eigentlich längst geklärt sein müssten. Nathalie und ich sprechen in dieser Folge darüber, warum dein Kopf keine Ruhe gibt, was der Zeigarnik-Effekt damit zu tun hat – und warum Delegieren mehr mit Selbstvertrauen als mit guten Mitarbeitern zu tun hat. Kapitel 00:00 Warum du nie wirklich abschaltest 01:30 8 von 10 Männer: Das Grübeln in der Nacht 05:30 Der Zeigarnik-Effekt: Warum dein Kopf nicht Ruhe gibt 08:30 Loslassen heißt Vertrauen 13:00 Nicht der Fehler. Die Schuld. 17:00 Warum das Hamsterrad dich reizbarer macht 18:30 „Pressure is a privilege" – Stress als Luxus 22:30 Qualität statt Menge: 5 Stunden schlagen 8 23:30 Die 10-Jahres-Frage: Ist das noch deine Rolle? alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.
Ich hab's noch nie erzählt – mein Weg zum Coaching
Hier die gekürzte Version: In dieser Folge erzählt Jens zum ersten Mal seine persönliche Geschichte. Wie aus einem orientierungslosen Anfang-20-Jährigen über viele Umwege ein Coach wurde, der heute mit über 10.000 Sessions Männer bei der Suche nach Klarheit begleitet. Als Anfang 20 nichts mehr Sinn ergab Es gibt diese Phase, die viele Männer kennen: Äußerlich läuft alles, aber innerlich fehlt die Richtung. Bei Jens kam sie früh – mit Anfang 20, mitten im Studium. Der Wendepunkt kam unerwartet: Eine Yoga-Lehrerin in Spanien schleppte ihn in ein Shivananda-Zentrum auf Teneriffa. Inklusive kalter Duschen. Klingt skurril – aber nach drei Monaten täglicher Praxis um fünf Uhr morgens war die depressive Stimmung weg. „Irgendetwas in mir hat gesagt: So kann es nicht weitergehen. Du musst jetzt Klarheit reinbringen." Der Zickzack-Kurs: Vom Gerichtspraktikum zum Coaching Was danach folgte, war alles andere als ein gerader Weg: Zwei Lokale des Vaters in Wien, ein todlangweiliges Gerichtspraktikum, die Vermarktung einer Einkaufszentrum-Eröffnung mit 24 (ohne Bewilligungen, aber mit viel Energie), fünf Jahre Online-Startup, ein Plattenlabel – und irgendwann die Erkenntnis, dass Persönlichkeitsentwicklung nicht nur Hobby sein sollte. „In den meisten Jobs lernst du es nach zwei, drei Jahren und dann ist Stillstand. Die Frage ist: Wo bleibt die persönliche Entwicklung?" Wie aus dem Handicap eine Stärke wurde Das ständige Beobachten der eigenen Gedanken belastete Jens als jungen Mann. Genau diese Fähigkeit wurde später zum wichtigsten Werkzeug im Coaching. Und weil er selbst so viele verschiedene Phasen durchlebt hatte, konnte er mit fast jedem Klienten „relaten". „Die Hauptblockade ist immer das, was ich glaube, was realistisch ist. Ich setze mir die Limits immer selber." Am Ende bringt Jens es auf den Punkt: Wenn du das Richtige machst, denkst du nicht darüber nach, ob es das Richtige ist. Und wenn doch? Dann schau genauer hin. Kapitel: 00:00 – Intro: Warum ich meine Geschichte noch nie erzählt habe 00:19 – „Läuft alles – aber ist es das Richtige?" 01:01 – Anfang 20: Depressive Phase und der Wendepunkt 02:46 – Teneriffa, Yoga und die kalte Dusche 05:25 – Wie mein Umfeld reagiert hat 06:35 – Der Moment, wo sich alles verändert hat 08:23 – Jura studiert – und dann? 09:52 – Lokale, Einkaufszentrum, Startup: Mein Zickzack-Kurs 14:35 – Plattenlabel, Musikagentur und der Sprung ins Coaching 17:52 – Warum mein größtes Handicap zu meiner Stärke wurde 20:36 – Schlaflose Nächte und die Suche nach dem richtigen Weg 22:02 – Was ich meinen Söhnen raten würde 27:08 – Woran du erkennst, dass es nicht das Richtige ist alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.
ClarityShift® - Warum wir immer das gleiche machen
Warum landest du immer im gleichen Job, in der gleichen Beziehung, im gleichen Muster? Nicht weil du dumm bist. Sondern weil du dich noch nicht gut genug kennst. In dieser Folge reden wir über gelernte Verhaltensmuster, warum jahrelange Selbstreflexion oft nichts ändert – und warum der Satz "Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste" die größte Schutzbehauptung ist, die es gibt. Wir sprechen über Selbstsabotage – warum du Dinge nur zu 60% machst, damit du dir sagen kannst, es hat nicht geklappt, aber nicht weil ich es nicht kann. Über den Unterschied zwischen Kontrolle und Loslassen. Darüber, warum dein größtes Problem und dein größter Erfolg oft dieselbe Wurzel haben. Und ich gebe dir eine konkrete Aufgabe mit: ein Trigger-Tagebuch, das dir zeigt, wo deine Muster wirklich sitzen. Mehr zu Coaching und ClarityShift®: https://jenswolff.net
ClarityShift® - Ich frage nie nach Zielen – hier ist, was ich stattdessen mache
Was ist das Erste, was ein Coach fragt? "Was sind deine Ziele?" – Ich mach das nicht. Weil Ziele dich nach außen orientieren. Und da liegt meistens nicht das Problem. In dieser Folge erkläre ich, was ich stattdessen mache: Wir bauen ein Zukunftsbild. Keine Meditation, keine Affirmation – sondern eine Visualisierung, wie sie auch Leistungssportler nutzen. Nur dass wir nicht den nächsten Slalom durchgehen, sondern dein Leben in 10-15 Jahren. Wir sprechen darüber, warum dein Kopf bei "Wo willst du in zwei Jahren sein?" sofort Hindernisse baut – und warum er bei 15 Jahren loslassen muss. Über Backcasting: also rückwärts planen statt vorwärts grübeln. Über den Unterschied zwischen Vision Board und Zukunftsbild. Und ich gebe dir eine Mini-Übung mit, die du morgen früh direkt ausprobieren kannst. 00:36 Warum Ziele alleine nicht reichen 01:20 Was ein Zukunftsbild wirklich ist 03:59 Visualisierung und warum sie mehr ist als Meditation 07:50 Warum wir 10–15 Jahre springen statt nur 1–2 10:37 Backcasting: Vom Zukunftsbild zurück zum nächsten Schritt 12:28 Typische Hürden beim Prozess 14:00 Vision Board vs. Zukunftsbild 16:43 Mini-Übung für morgen früh Mehr zu Coaching und ClarityShift®: https://jenswolff.net
ClarityShift® - Was fehlt, wenn EIGENTLICH nichts fehlt?
Manchmal merkst du einfach: "Ich funktioniere". Aber ich wachse nicht mehr. Alles läuft und trotzdem spürst du, dass eine neue Phase ansteht. In dieser Folge von ClarityShift® sprechen wir darüber, wie du erkennst, dass du innerlich bereit bist für den nächsten Entwicklungsschritt und wie du wieder echte Orientierung findest. Wenn du das Gefühl kennst, dass du „eigentlich zufrieden sein müsstest“ – aber tief drin weißt, dass da noch mehr Präsenz und mehr Richtung möglich ist: Dann ist diese Folge für dich. 01:47 Erfolg haben und trotzdem mehr wollen 03:02 Wie fehlende Klarheit Energie bindet 04:57 Was Klarheit wirklich bedeutet 06:13 Fokus in einer Welt voller Ablenkung 07:10 Zukunfts-Ich vs. klassisches Ziel 10:11 Angst als Signal für Wachstum 11:43 Woran du erkennst, dass dein Zukunftsbild wirklich deins ist 16:28 Wie Aufstellungen verborgene Dynamiken sichtbar machen 19:24 Widerstand verstehen statt bekämpfen 22:17 Warum Entwicklung nicht immer bequem ist 24:08 Wie sich Selbstbild und Verhalten gegenseitig stärken Denn Klarheit bedeutet nicht, alles zu wissen, sondern zu spüren, wer du bist und danach zu handeln. Mehr Infos zu Workshops, Coaching und ClarityShift® findest du hier: https://jenswolff.net
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